Google im Kampf gegen Klickbetrug
Die AdWords-Statistik zeigt den Werbekunden künftig genau an, wie viele der Klicks auf ihre Anzeigen ungültig sind. Ab sofort werden “Invalid Clicks” sowie eine “Invalid Clicks Rate” innerhalb der Statistiken ausgewiesen. Die ungültigen Klicks werden vom Google-System automatisch herausgefiltert und den Werbenden nicht verrechnet. Damit will Google seinen Kunden einen besseren Überblick verschaffen und Betrügereien vorbeugen.
Hinter einem Klickbetrug stecken häufig Konkurrenten der Werbetreibenden, die deren Anzeigenkosten in die Höhe treiben oder eine Webseite in ein schlechtes Licht rücken wollen. So heisst es zumindest in einer Presseaussendung zum Thema. Was ich selbst zwar nicht bestätigen kann, was aber im Bereich der grösseren Unternehmen durchaus glaubhaft klingt.
Was Adsense angeht, sieht es wahrscheinlich ebenso trist aus. Auch hier wird geschummelt, was das Zeug hälz. Meiner Vermutung nach sind es eher die Partnerprogramm-Spezialisten und “im-Internet-Geld-verdienen-Woller”, die keine Mühe ungescheut lassen, um sich ein paar Cent dazu zu verdienen. Dabei werden hundertfach gespiegelte Seiten unter ebenso vielen unetrschiedlichen Domains angelegt. Und enthalten in Wahrheit nur eins: miese Linklisten zu anderen Webseiten. Aber keinen einzigen Satz an echtem Content.



